Ganz ohne Fachbegriffe erklärt — falls du dich das schonmal gefragt hast.
Wenn du „google.de" eintippst, weiß dein Handy eigentlich gar nicht, wo das ist. Es braucht so etwas wie eine Telefonnummer — eine Adresse aus Zahlen.
Genau das macht DNS: es ist wie ein riesiges Telefonbuch. Du nennst den Namen der Webseite, DNS sagt deinem Handy die passende Nummer, und erst dann kann es sich verbinden. Das passiert bei jeder einzelnen Webseite, die du besuchst — jedes Mal, ganz automatisch, im Hintergrund.
Normalerweise stellt dein Handy diese Frage ganz offen — wie eine Postkarte, die jeder auf dem Weg lesen kann. Zum Beispiel dein Internetanbieter sieht dann genau, welche Webseiten-Namen du nachschlägst, also grob welche Seiten du besuchst.
Unser Dienst steckt diese Frage stattdessen in einen zugeklebten Umschlag. Niemand unterwegs kann mehr mitlesen, welche Seiten du ansteuerst.
Unser Telefonbuch hat einen kleinen Trick eingebaut: fragt dein Handy nach einer bekannten Werbe- oder Tracking-Firma, sagt das Telefonbuch einfach „gibt's nicht". Dein Handy ruft dort also erst gar nicht an.
Deshalb siehst du automatisch weniger Werbung und weniger von diesen kleinen unsichtbaren Helferlein, die sonst mitverfolgen, wo du überall surfst — ganz ohne zusätzliche App.
Wir betreiben dieses Telefonbuch auf zwei getrennten Computern — einer in Österreich, einer in Slowenien. Beide kennen dieselben Antworten.
Fällt einer aus, zum Beispiel wegen einer Wartung oder eines Stromausfalls, übernimmt der andere automatisch. Du merkst davon nichts — dein Handy bekommt trotzdem seine Antwort.
Nein — wenn du das nutzen willst, richten wir das gemeinsam an deinem Handy ein. Dauert zwei Minuten.
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